Tipp für einen guten Start ins neue Jahr

Jahresausblick – Das will ich in 2016 machen!

Kennen Sie das? Wenn das Jahr noch so jung ist, dann ist die Liste mit den Dingen, die ich in diesem Jahr anpacken will schnell ganz lang. Tausend Sachen fallen mir ein, die ich machen möchte. Endlich mal alte Freunde besuchen, die Wohnung renovieren, Urlaub planen, den Garten neu gestalten, die Steuererklärung dieses Jahr mal früher fertig haben… Und noch ganz viele kleine und große Dinge mehr.

Und natürlich endlich mal Zeit für mich! Ganz wichtig!

Und dann ziehen die Wochen und Monate ins Land und es endet so wie all die Jahre zuvor. Vieles von dem, was ich mir vorgenommen habe konnte ich nicht umsetzen.

Zu wenig Zeit. Zu wenig Geld. Keine Lust. Und plötzlich ist das Jahr schon wieder rum und das nächste Sylvester naht. Und damit auch wieder die Zeit der „Guten Vorsätze“. Auf eine Neues.  Im nächsten Jahr wird bestimmt alles besser. Dann habe ich sicherlich mehr Zeit mich um all diese Aufgaben zu kümmern.

Wirklich? Wohl eher nicht!

Was könnte helfen?

Es gibt eine ganz einfache Hilfe, mit der Sie anfangen können, die Dinge besser zu regeln. Ich teile meine Wünsche und Aufgaben in 4 Kategorien ein. Am besten auf einem großen Blatt Papier. Aufgeteilt in 4 gleich große Felder weise ich den folgenden Kategorien jeweils ein Feld zu.

Kategorie 1: Wünsche und Aufgaben, die wirklich wichtig sind und nicht aufgeschoben werden können.

Kategorie 2: Aufgaben, die wichtig sind, aber nicht sofort erledigt werden müssen.

Kategorie 3: Wünsche, die nicht wichtig sind, die ich aber gerne mache.

Kategorie 4 : Wünsche und Aufgaben die nicht wichtig sind und die nicht unbedingt gemacht werden müssen.

 

Mit dieser Aufteilung haben Sie gleich mehrere Probleme gelößt. Sie haben Ihre Wünsche und Aufgaben zu Papier gebracht. Damit sind sie schon mal aus Ihrem Kopf und gehen nicht mehr verloren. Sie haben Struktur reingebracht. So haben Sie einen besseren Überblick. Sie sehen, was wirklich wichtig ist und auf was Sie verzichten können, weil es nicht dringend ist. Zumindest für dieses Jahr.

Der nächste Schritt wäre jetzt eine zeitliche Struktur. Wann möchten Sie welche Aufgaben angehen? Und wann müssen Sie welche Aufgaben machen. Nehmen Sie Ihren Kalender zur Hand und legen Sie feste Termine für Ihre Vorhaben fest. Fangen Sie die erste Aufgabe innerhalb der nächsten 48 Stunden an.

Denken Sie aber auch an Ihre Wünsche aus der Kategorie 3. Achten Sie auf ein ausgewogenes Verhältnis von Pflichten und Wünsche. Von beruflichen und privaten Aufgaben. Sozusagen als Belohnung. Aber Achtung! Hier könnte eine Falle sein. Erledigen Sie immer erst Ihre Pflichtaufgabe und dann, als Belohnung, Ihre Wunschaufgabe.

P.S.: Mein Workshop „Selbstmanagement – einfach gut

organisiert“ beschäftigt sich genau mit diesem Thema.

Hier noch ein paar Tipps zum „Anfangen“.

Die Aufgabe sollte so gestaltet sein, dass sie positiv für sie ist. Unangenehme Dinge schiebt man eh nur vor sich her. Anfangen ist wichtig. Wenn es auch erstmal nur ein kleiner Teilschritt ist, der zu Ihrem Ziel führt. Übernehmen Sie sich nicht. Auch kleine Schritte führen zum Ziel und geben einem das Gefühl etwas geschafft zu haben. Die Aufgabe sollte auch zu schaffen sein. Also nicht zu groß sein oder auf eine zu lange Zeit ausgelegt sein. Da verliert man schnell die Lust an der Sache.  Legen Sie das Gelingen Ihrer Aufgabe nicht in fremde Hände. Dann verlieren Sie Kontrolle und sind von anderen Abhängig. Übernehmen Sie die volle Verantwortung. Zum Ende kommen. Definieren Sie, wann Ihre Aufgabe erfüllt ist. Das schafft ein klares Bild.

Viel Spaß beim planen und umsetzen.

Ihr Jörn Genster

Reisezeit bei NLP-Gestalt

In meinen Workshops und Beratungen geht es für die TeilnehmerInnen (TN) immer darum sich ein Stück weiterzubewegen. Neues an sich zu entdecken oder den Blickwinkel zu wechseln und so neue Eindrücke zu gewinnen. Wie auf einer Reise, wo das Erlebte das Leben bereichert. Dies wirkt Energiegebend und bringt neuen Schwung und Ideen in den Alltag. Man fühlt sich auf einem guten Weg. Man fühlt sich lebendig.

In meinen Workshops geht es darum…

…sich selbst neu zu entdecken.
…etwas Besonderes zu erleben.
…seine Grenzen austesten.
…sich mehr Wahlmöglichkeiten zu erarbeiten.
…Zufriedenheit zu finden.

 

 

Stöbern Sie doch einfach mal unter Angebote was NLP-Gestalt alles zu bieten hat. Für Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung. Viel Spaß dabei.
Jörn Genster 0170 54 13 900

 

 

Angebote zu den Workshops

Sie interessieren sich für meine Workshops, können sich aber nicht entscheiden, welchen Sie buchen sollen. Ich mache es Ihnen einfach. Buchungspakete mit echter Ersparnis.

Buchung 1. Workshop: 89 €

Buchung 2. Workshop: 69 €

Buchung 3. Workshop: 59 €

 

Buchen Sie zwei Workshops sparen Sie 20 €.
Buchen Sie drei Workshops sparen Sie sogar 50 €.

Zur Anmeldung schicken Sie mir einfach eine E-Mail an mail@nlp-gestalt.de mit Ihren Kontaktdaten und dem oder die Workshoptitel an denen Sie teilnehmen möchten.

Vielen Dank!

Männer unter sich

“Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht – Außen hart und innen ganz weich” – Herbert Grönemeyer Männer brauchen einen Platz, wo sie frei miteinander reden können. Ohne gegockel und Machogehabe. Deshalb geht es mir in meiner Männergruppe um Dich als Mann. So wie Du bist. Mit dem was Dich beschäftigt. Hier ist der Ort, wo wir so sein können, wie wir wirklich sind. Mit all unseren Stärken und Schwächen. 

Für 2016 stehen wieder interessante Themen an:

- Mut zur Freiheit – Was ich schon immer tun wollte, wozu mir aber bisher der Mut fehlte

- Selbstliebe – Sich selbst so anzunehmen wie “Mann” ist, ist nicht immer leicht

- Partnerschaft – alles gut?

- Lebensmitte – Was war. Was ist. Was kommt.

Dies ist nur eine Auswahl von den Themen, die wir in der Männergruppe besprechen. Neugierig geworden? Dann schicke mir eine Mail ( mail@nlp-gestalt.de) oder ruf mich an. Jörn Genster 0170 54 13 900

Ich freue mich, denn “Neue Männer braucht das Land”

Das “Ja, aber…” Spiel

Das „Ja, aber… Spiel“ können wir oft beobachten, wenn sich 2 Personen über eine Aufgabe oder ein Problem nicht einig werden. Die Vorschläge des jeweils anderen werden mit einem „Ja, aber…“ in Frage gestellt.
„Ja, Deine Überlegung ist gut, aber das wird so nicht funktionieren.“
Und schon entsteht eine Spirale aus gegenseitiger Herabsetzung.
Wozu wird das „Ja, aber… Spiel“ gespielt?
Meistens geht es dabei um Macht und Position. Jeder der Beteiligten möchte den anderen nicht über sich sehen, sondern sicherstellen, dass er die bestimmende Person ist, die letztlich Recht hat.

Was passiert dabei?
Die Beteiligten bauen immer höhere Mauern auf und der Blick auf die zu lösende Aufgabe geht verloren. Es geht gar nicht mehr um die Sache, sondern ums Recht-haben-wollen.

Was hilft?
Bei  einem „Ja, aber…Spiel“ hilft nur der Ausstieg, meist durch Unterstützung von außen. Es gilt neue Positionen einzunehmen. Bisher haben sich die Personen gegenüber gestanden und das Problem stand zwischen ihnen. Wenn sie sich jetzt gedanklich Schulter an Schulter stellen, können sie gemeinsam auf die Aufgabe blicken. Sie können zusammen Ideen austauschen. Dann wird aus einem „Ja, aber…Spiel“ ein konstruktiver und kreativer Austausch. Das gemeinsame Ziel sollte nun eine Win-Win-Situation sein, von der alle Beteiligten profitieren.

Von der “Du-Botschaft”

Von der Du- Botschaft.

Es ist so leicht, andere, und so schwierig, sich selbst zu belehren. – Oscar Wilde

Meist haben wir ein ganz gutes Bild dazu, wie sich andere verhalten sollten. Wir sehen Ihre Fehler, ihre Unzulänglichkeiten, ihre Bequemlichkeit und alles andere, was uns als störend ins Auge springt. Oft sind wir schnell mit Kritik bei der Hand. Dann fallen meist Sätze wie:
„Du machst das falsch. So kannst Du das nicht machen.”
„Du musst das so und so machen!“
„Du sollst endlich anfangen.“
„Du hast Deine Arbeit ja immer noch nicht fertig.
Solche Sätze nennt man „Du-Botschaften“.
In einer „Du-Botschaft“ belehren wir unser Gegenüber über sein Fehlverhalten.
Danach fühlen wir uns meist ganz gut, denn wir haben uns Luft gemacht und ganz nebenbei einem Nichtwissenden unser Wissen demonstriert. Aber oftmals reagiert der Andere gar nicht so wie wir es gerne hätten. Meist reagiert der Angesprochene sogar gar nicht und zieht sich zurück.
Oder er verhält sich ganz anders als wir es erwartet haben. Frei nach dem Motto: „Angriff ist die Beste Verteidigung.“ holt der Andere zum Gegenschlag aus. Dann entsteht eine Konfliktspirale. Am Ende gibt es keinen Gewinner und alle Beteiligten fühlen schlecht.
Wie entsteht so eine Konfliktspirale?
Eine „Du-Botschaft“ ist wenig konstruktiv.  Unsere Sätze sind eher wie eine Ohrfeige. Unser Gegenüber fühlt sich herabgesetzt.
Wie kann man eine solche Situation entschärfen?
Eine gute Möglichkeit mit so einer Situation besser umzugehen ist eine  „Ich-Botschaft“ zu senden. Sprechen Sie von Anfang an über sich. So hat Ihr Gegenüber die Gelegenheit sich Gedanken über sein Handeln zu machen und dem annehmen, was sein Anteil an der Situation ist.
Außerdem wird klar, dass es nicht gegen die Person geht, was Sie gesagt haben, sondern gegen ihr Verhalten. Das entspannt die Situation erheblich und man kann gemeinsam nach einer Lösung suchen.

Potenziale entwickeln

Am Samstag, den 18.04.2015, startete die Reihe meiner Pilot-Workshops.

Kernthema des Workshops “Potenziale entwickeln”  war, wie ich meine Stärken stärken kann, um mein Potenzial voll entfalten zu können. Dazu suchten sich die Teilnehmer (TN) einen Lebensbereich aus, in dem sie Ihre Stärken einsetzen bzw. weiter ausbauen wollen.

Weitere Bausteine des Workshops waren

  •     – eine persönliche Stärkenliste erstellen,
  •     – wie kann ich meine Ideen umsetzen
  •     – einen Zielsatz formulieren, der präziese beschreibt, was ich wirklich erreichen möchte.

 

Es gab viel Raum für persönlichen Austausch. Arbeiten in der Kleingruppe und Feedback- und Befindlichkeitsrunden in der Gesamtgruppe.

Am Ende des Workshops gaben mir die  TN ihre Rückmeldungen zu ihrem Gesamteindruck, den sie sich im Laufe des Tages gemacht hatten. Die positiven und ehrlichen Feedbacks bestärken mich sehr in meinem Vorhaben, regelmäßig Workshops dieser Art anzubieten.

Hier einige Teilnehmerstimmen zu der Frage, wie ihnen der Workshop gefallen hat:

“Gute einführende Erklärung hat den Einstieg in das Thema leicht gemacht und die positive Stimmung hat sich auch den Tag gehalten. Alle Teilnehmer waren offen und zugänglich, ohne dabei zu sehr auf jemanden einzuwirken. Also vorsichtiger und rücksichtiger Umgang untereinander.”

“Deine empathische Führung durch den Workshop und Deine Begleitung, ganz nah und mit Herz am Teilnehmer.”

“Vielen Dank für das Geschenk:”

“Abwechslungsreich, Atmosphäre, Offenheit, Ehrlichkeit, Räumlichkeit, Bewirtung, Du!, neue Menschen zu treffen, die Ziele anderer Menschen zu hören, Gefühle und Empfindungen jedes einzelnen.”

männliche Sexualität

Im Rahmen des Ausbildungsangebotes “Geschlechtsbewusste Gestaltpädagogik/ -beratung und Gestalttherapie”  am Höferhof-Institut in Kierspe unter der Leitung von Heidrun Wendel habe ich eine Seminareinheit zum Thema “männliche Sexualitä”t gestaltet.

Worum geht es?

Manchmal kann es ein weiter und steiniger Weg sein, wenn ein Junge zum Mann wird. Vieles verändert sich auf diesem Weg. Gerade  noch war Mutter die wichtigste Person im Leben des kleinen Jungen und plötzlich kommen noch eine ganze Reihe anderer Personen dazu. Die Tagesmutter, die Kindergärtnerin, die Grundschullehrerin, usw. . Hier fällt schon auf, dass es vorwiegend “Frauen” im Leben des kleinen Jungen gib. Sie machen oftmals den Großteil seiner sozialen Kontakte aus.

Aber wo sind die Männer?

Viele Väter gehen ganztags arbeiten. Opa oder Onkel wohnen oft auch nicht nebenan. Tagesväter, Grundschullehrer und Kindergärtner sind in unserer Gesellschaft eher selten anzutreffen.Was macht das mit dem Jungen? Welchen Einfluss hat das auf seine Entwicklung zum Mann? Wo findet er passende männliche Vorbilder? Welchen Klischees und falschen Erkenntnissen folgt der Junge? Wieso verhält er sich manchmal so “blöd”?

In unserer gemeinsamen Zeit haben wir uns mit diesen Fragen auseinander gesetzt.

Viele Antworten lassen sich in “Männerbüchern” (Titelliste siehe unten) finden. Diese Antworten habe ich in mein Seminar einfließen lassen. Dazu kamen aber auch meine Erfahrungen aus meiner Männergruppe und nicht ztuletzt natürlich noch meine persönlichen Erfahrungen als Mann.

Das Seminar war ein bunter Mix aus Powerpoint, Übungseinheiten für die Teilnehmer, Erfahrungsaustausch, Erkenntnisaustausch und Idennentwicklung. Zum Schluß, glaube ich, waren wir alle einiger Aha-Erlebnisse reicher. Besonders der Erfahrungsaustausch und die Übungseinheiten haben nochmal gezeigt, wie vielfältig die Erfahrungen sind und wie wohltuend es ist, damit nicht allein zu sein.

Mann sein ist eine Herausforderung – aber eine spannenede :-)

 

Literturliste:

“Männerseelen” – Björn Süfke

“Die Prinzenrolle” – Dieter Schnack und Rainer Neutzling

“Die neue Sexualität des Mannes” Bernie Zilbergeld

“Männer Quest” – Reinhold Hermann Schäfer

“Eisen Hans” Robert Bly

“Du bist der Mann Deines Lebens” – Frank Fiess

 

 

 

„Rollen-Spiele“ – wie wir in Gesprächen immer wieder in die gleiche Falle tappen

Am Samstag, den 25.10.2014 habe ich im Rahmen der “Refresher” von Claudia Tölle (www.claudia-toelle.de) ein Seminar zur Transaktionsanalyse gestaltet. Es war ein spannender Tag mit sehr aufgeschlossenen und interessierten Teilnehmern. Schnell haben wir zueinander gefunden und in einer lockeren und humorvollen Atmosphäre haben wir uns durch die verschiedenen ICH-Zustände gearbeitet, gefühlt, gedacht… Und dabei so manch Neues über uns und unsere Mitmenschen erfahren.

Nach einem erkenntnisreichen Tag war uns klar, das es weitergehen soll. Claudia arbeitet bereits an weiteren Terminen. Es soll eine Fortsetzung geben, aber auch nochmal ein Einstiegsseminar, da nicht alle Ineressierten an diesem Tag teilnehmen konnten. Ich freu mich schon drauf. Sobald die nächsten Termine stehen werde ich sie auf meiner Homepage unter “Angebot” veröffentlichen.

 

Hier noch ein paar Teilnehmerstimmen zur Stimmungswiedergabe :-)

“Insgesamt toller Workshop. Danke!”

“Gerne noch mehr Rollenspiele.”

“Guter Einstieg in ein interssantes Themenfeld, bitte mehr davon.”

“Bin gespannt wie es weiter geht. Bin gespannt was sich weiter entwickelt.”

“Sehr kurzweiluger Workshop, hat mir sehr gut gefallen. Die Mischung von Theorie und praktischen Einheiten war perfekt.”

 

An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle Teilnehmer für die tolle Mitarbeit.  Und natürlich ganz besonders an Claudia, die durch Ihr tolles “Refresher- Angebot” solch schönen Seminare erst möglich macht.